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Holger Brück

Wir leben längst in einer Welt, in der „smart“ nicht nur bequem bedeutet, sondern auch permanent vernetzt.
Doch wo endet eigentlich Komfort – und wo beginnt Kontrolle?

Ein drittes Gespräch mit Holger Brück über KI, Daten und die Frage, wie frei wir im digitalen Raum wirklich noch sind.

Dies ist bereits mein drittes Gespräch mit Holger Brück, dem Gründer von LibertyLabs.

Wenn man die Entwicklung rund um künstliche Intelligenz und digitale Systeme betrachtet, wird immer deutlicher, wie tief diese Technologien bereits in unseren Alltag eingreifen – oft ohne dass wir es noch bewusst wahrnehmen.

Holger beschreibt eine Entwicklung, in der digitale Infrastruktur und KI zunehmend miteinander verschmelzen. Prozesse werden automatisierter, Entscheidungen datengetriebener, und die Abhängigkeit von wenigen großen Plattformen wächst weiter.

Auf dem YouTube-Kanal von LibertyLabs findet ihr inzwischen zahlreiche Interviews und Inhalte rund um digitale Privatsphäre, KI, Datenkontrolle und technologische Abhängigkeiten aus unterschiedlichen Gesprächen und Formaten.

https://www.youtube.com/@liberty-labs

 

Im Kern geht es dabei weniger um einzelne Tools, sondern um eine strukturelle Frage: Wer kontrolliert die Systeme, auf denen unser digitales Leben basiert?

Viele Menschen nutzen diese Technologien täglich, können aber kaum noch nachvollziehen, wie Daten verarbeitet, verknüpft und genutzt werden.

Damit rückt eine zentrale Frage immer stärker in den Vordergrund: Wie viel digitale Selbstbestimmung bleibt in diesem System überhaupt noch möglich?

LibertyLabs ist genau aus dieser Fragestellung heraus entstanden. Nach vielen Jahren in internationalen IT-Umfeldern hat Holger Brück das Unternehmen gegründet, um Alternativen zu bestehenden digitalen Abhängigkeiten zu entwickeln.

Der Ansatz ist bewusst pragmatisch: Systeme sollen so gestaltet sein, dass sie ohne tiefes technisches Vorwissen nutzbar sind und gleichzeitig mehr Kontrolle über Daten und digitale Prozesse ermöglichen.

Im Gespräch geht es deshalb nicht nur um Risiken oder Kritik, sondern auch um konkrete Wege, wie digitale Unabhängigkeit praktisch umgesetzt werden kann – im Alltag, technisch und organisatorisch.

Gleichzeitig wird deutlich, dass wir erst am Anfang einer Entwicklung stehen, die sich dynamisch und mit hoher Geschwindigkeit weiter entfaltet.

Weiterführende Links:

Youtube

Web

Telegram

Kommentare (2)

Freddy
29. Mai

Wie komme ich an das von der Digitalüberwachung entkoppelte Gerät?

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Kiki
29. Mai
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